3 Gründe warum du nicht nach Irland auswandern solltest

Provokativ und Ehrlich. Kein Lesevergnügen für sanfte Irland-Gemüter.

Hast Du schon einmal darüber nachgedacht nach Irland auszuwandern und sogar schon konkrete Pläne geschmiedet?

Aber dir fehlt noch der Mut zum endgültigen Schritt dazu?

Dann zeige ich dir heute drei Beweggründe die gegen eine Auswanderung auf die Grüne Insel sprechen.

Gehören die drei Motive nicht zu deiner Triebfeder für eine Übersiedlung, dann bist du der Grünen Insel schon einige Schritte näher.

Wenn Auswandern gerade nicht zu deinen Jahreszielen gehört, dann werden dich die drei Gründe trotzdem interessieren. 

Stimmt, oder?

Mit diesen drei Beweggründen ist eine Auswanderung nach Irland quasi im Vornherein zum Scheitern verurteilt

1) Abenteuerlust

Wer eine Auswanderung durchzieht der muss Abenteuerlustig und auch etwas verrückt sein. 

Aber Irland ist nicht der brasilianische Regenwald in welchem kurz beschürzte Krieger indigener Stämme versuchen dich mit einem Giftpfeil aus dem Blasrohr zu betäuben und dann in den Kochtopf zu stecken.

(Hinweis. Dies tun sie natürlich nicht. Diese Menschen brauchen unsere Hilfe, damit sie beschützt werden vor rücksichtslosen Grossgrundbesitzern und Politikern. Es ist eine Schande was mit den Urwaldvölkern und deren Lebensraum passiert.)

Kommen wir zurück nach Irland. 

Hier wo die einzige Gemeinsamkeit mit dem brasilianischen Regenwald die Feuchtigkeit in den Wänden der Häuser ist und dein Tageswerk darin besteht den Landlord auf Knien zu bitten, nun doch endlich einen Handwerker vorbei zu schicken.

Die wunderbare Landschaft ist schon ein Mitgrund um nach Irland auszuwandern. Für viele wie mich selbst eingeschlossen, einer der Hauptgründe. Hier am Sandstrand von Harbour View Beach 🏖, Co. Cork. Unser Hausstrand.

2) Positive Urlaubserlebnisse

Dir gefällt die Landschaft und du magst die Art und Weise der Iren?

Super.

Aber Urlaub ist nicht das selbe wie hier Leben. Auch wenn dir das jetzt vorkommt wie eine abgedroschene Plattitüde.

Ja, klar bist du als Urlauber hier „Céad míle fáilte“ und gern gesehen. Aber du bringst ja auch Moneten, Zaster, Devisen. 

Dann wirst du auf Händen getragen wie der Papst.

Willst du hier Arbeiten und Geld verdienen bist du plötzlich ein Konkurrent. 

Hoppla. 

Aber wie du gleich lesen wirst darfst du sowieso nur Jobs ausüben in welchem die deutsche Sprache erforderlich ist. 

Dann bist du auf dem Arbeitsmarkt keine wirkliche Konkurrenz.

3) Jobperspektiven

Du denkst du hast in Irland bessere Perspektive auf einen gut bezahlten Job und willst die Chance haben aufzusteigen? 

Aber du weisst schon, dass du selbst bei besserer Qualifikation gegenüber dem Iren in die Sterne guckst?

Das hat nichts mit unterschwelligem Rassismus zu tun. Es ist leider - aus unserer Sicht - ein Fakt. 

Das selbe gilt, wenn du dich selbstständig machst. 

Vielleicht als Grafikdesigner? Schön. 

Die Einladungskarten für die Hochzeit der Tochter deines Nachbarn gestaltet dessen Cousin, 34igsten Grades.

Genau. Derjenige, der knapp mit WordArt eine coole Schrift zustande bringt.

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Das war jetzt alles provokativ und gemein. Aber du merkst, dass dahinter ein Funke an Wahrheit steckt? 

Dann empfehle ich dir jetzt gerne ein Buch. Geschrieben von Anne Adam.

Darin geht es um den Start in ein neues Leben und natürlich um die Liebe. Aber auch um ganz viel Irland. 

Nach drei gescheiterten Ehen und einem Verhältnis mit einem verheirateten Mann ist Frau Adam doch eher das schwarze Schaf der Familie. 

Nicht gern gesehen im konservativen Deutschland.

Dann kann man schon mal einen guten Grund haben nach Irland auszuwandern.

Kein Liebesroman. 

Eine wahre Geschichte einer Frau die mit ihren Kindern in ein neues Leben aufgebrochen ist und einen Neuanfang gewagt hat.

In Irland.

Klick jetzt hier: Willkommen im Eagles Nest


Slan
Reto

PS: Wer in deinem Freundeskreis interessiert sich auch für Irland? Leite dieser Person jetzt gleich diese E-Mail weiter